Themen- Überblick und Brennpunkte

Die Schattenseite der Hochgeschwindigkeitszüge in China: Hohe Verschuldung

Financial Times, 14.8.2018: „China’s high-speed rail and fears of fast track to debt“: www.ft.com/content/ca28f58a-955d-11e8-b747-fb1e803ee64e

Wahlkampfthema Verkehr in Bayern: Auto, Zug und dritte Startbahn | BR24

www.br.de/nachrichten/bayern/wahlkampfthema-verkehr-auto-zug-und-dritte-startbahn,R0fTDkZ

Ausbau der Bahnstrecke zwischen München und Freising Süddeutsche.de

Im Jahre 2030 in die Planungen aufnehmen oder so. Vollendung dann 2050 oder so.
www.sueddeutsche.de/muenchen/s-muenchen-freising-neubaustrecke-1.4091722

Bus, Tram und U-Bahn: ÖPNV: SPD fordert USB-Buchsen in Verkehrsmitteln Abendzeitung München

www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bus-tram-und-u-bahn-oepnv-spd-fordert-usb-buchsen-in-verkehrsmitteln.48ee51a4-f27a-440a-8e9f-4f1523ec3eb1.html

MVV-Jahreskarte: Münchner Politikerin fordert Jobticket für Sozialberufe

www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wie-fuer-studenten-und-senioren-mvv-billigkarte-politikerin-fordert-jobticket-fuer-sozialberufe.815e7915-4553-468e-a7c1-9eddd2478572.html

Planfeststellungsbeschluss barrierefreier Ausbau Bahnhof Buchenau liegt vor

Eisenbahnbundesamt vom 10.8.2018: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_Buchenau_Ausbau_S_Bahn.pdf?__blob=publicationFile&v=2
„Neubau des Außenbahnsteigs (Bahnsteig 3) bahnlinks an Gleis 3 mit 210m Nutzlänge und einer Höhe von 96cm ü.SO sowie einer Breite von 2,50m bis 4,80m. Neubau des Treppenzugangs und Aufzugs als Bahnsteigzugang von der Personenunterführung aus. Neubau des Bahnsteigzugangs von der bestehenden Treppe an der städtischen Unterführung. Errichtung des Bahnsteigdaches mit 106m Länge.
Erneuerung des Mittelbahnsteigs Gleis 2/3 (Bahnsteig 2) mit Abbruch der Bahnsteigkante an Gleis 3 und Erneuerung der Bahnsteigkante an Gleis 2 mit 210m Nuttzlänge und einer Höhe von 96cm ü.SO sowie einer Breite von 2,50m bis 5,20m (Bahnsteig 2 wird Außenbahnsteig für Gleis 2). Neubau des Treppenzugangs und Aufzug als Bahnsteigzugang von der Personenunterführung aus. Errichtung eines Bahnsteigdaches mit 45m Lämge.

Erneuerung des Außenbahnsteigs Gleis 1 (Bahnsteig 1) mit Erneuerung der Bahnsteigkante an Gleis 1 mit 210m Nutzlänge und einer Höhe von 96cm ü.SO sowie einer Breite von 2,50m bis 4,80m. Neubau der Bahnsteigausstattung und Wetterschutzanlagen nach Ausstattungsstandard der Bahnhofskategorie 5 sowie Vorgaben AST mit Stand vom 18.06.2014.
Errichtung der Fahrgastinformationssysteme; der Beschallungsanlage und der neuen Beleuchtungsanlage.
Neubau ener Personenunterführung unter den Gleisen 1 bis 3 mit Anschluss aller Bahnsteige über Treppenaufgänge und Aufzüge. Lichte Länge der Unterführung 26,80m, lichte Breite 3,00m und lichte Höhe 2,50m.“

Das große Ziel 2030 | Mühldorf

Ovb, 13.8.2018: www.ovb-online.de/muehldorf/grosse-ziel-2030-10116024.html

S-Bahn in München soll schneller ausgebaut werden – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-s-bahn-ausbau-schneller-1.4088934

GFVG-Bundesfördermittel 2019 unverändert bei 333 Mio Euro.

Am 10.8.2018 wurde der Entwurf für den Bundeshaushalt 2019 veröffentlicht: dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/034/1903400.pdf

Wie im letzten Jahr wurden 332,567 Euro für Bundeszuschüsse für Investitionen in die Schienenwege des Nahverkehrs in Ballungsräumen eingestellt (siehe S. 75-76 des Einzelplans 12 bzw. S. 1705-1706 gemäss pdf-Nummerierung). Die Aufstockung auf 1 Mrd. Euro pro Jahr erfolgt erst in den letzten zwei Jahren der Legislaturperiode, also in den Jahre 2020 auf 665 Mio Euro und 2021 auf 1 Mrd. Euro (siehe dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/027/1902797.pdf).

Interessant ist, dass die GVFG-Mittel 2017 nicht ausgeschöpft wurden: 2017 wurden nur 286,480 Mio Euro ausgezahlt (185,676 Mio Euro für Strassenbahnen und U-Bahnen und 100,804 Mio Euro für Vorhaben des öffentlichen Personennahverkehrs der Deutschen Bahn). Übrigens: Im Jahr 2016 wurden sogar nur 271,797 Euro ausgezahlt (siehe dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/017/1901700.pdf, S. 76-77, bzw. 1726-1727 gemäss pdf-Nummerierung).

Für 2017 standen angehäufte Ausgabenreste von 373,655 Euro zu Verfügung, für 2018 waren es schon Ausgabenreste von 419,742 Euro. Trotzdem wird immer wieder behauptet, man hätte für zusätzliche Projekte kein Geld. Mit diesen Ausgabenresten könnte beispielsweise das Münchner Projekt S4-Ausbau West finanziert werden. Die zuwendungsfähigen Kosten betragen 418 Mio Euro, das Land müsste dabei 40% und der Bund 60% der Kosten tragen. Der Bund müsste also 250,9 Mio Euro beisteuern (siehe www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/07/Münchner-GVFG-Projekte-2017-2021.pdf ).

60 Millionen Euro für Neubau der U 3 in Nürnberg

[image: BMVI – Zur Startseite] —————————— *Erscheinungsdatum* 09.08.2018 *Laufende Nr.* 059/2018 60 Millionen Euro für Neubau der U 3 in Nürnberg Baufreigabe für 118-Millionen-Euro-Ausbau des A6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost
* Scheuer: Infrastrukturinvestitionen des Bundes stärken Metropolregion Nürnberg *
Bundesverkehrsminister *Andreas Scheuer* bringt zwei wichtige Infrastrukturvorhaben in Bayern voran.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt für den Neubau eines weiteren Abschnittes der U 3 in Nürnberg weitere rund 60 Millionen Euro Bundesmittel bereit. Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Zudem hat Bundesminister Scheuer die Baufreigabe für den Ausbau des A 6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost erteilt. Das Projektvolumen beträgt rund 118 Millionen Euro. Die Kosten trägt der Bund.
*Scheuer:*
Mit unseren Infrastrukturinvestitionen stärken wir die Metropolregion Nürnberg – ein doppelter Gewinn für die Menschen vor Ort. Wir sorgen für bessere Qualität im U-Bahnnetz und beseitigen einen Engpass an dem A 6-Autobahnkreuz Nürnberg-Ost. Damit unterstützen wir den Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg, einen guten öffentlichen Nahverkehr sicher zu stellen, Stau zu reduzieren und mehr Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Neubau U 3 in Nürnberg: Die nun bewilligten Bundesmittel für die U 3 fließen in den Bau des Abschnitts von Gebersdorf nach Kleinreut bei Schweinau. Auf einer Streckenlänge von rund 1850 Meter Tunnelbauwerk werden zwei neue Stationen „Gebersdorf“ und „Kleinreuth“ errichtet. Insgesamt stellt der Bund damit bereits bis zu 147,2 Millionen Euro für den Neubau der U 3 bereit.
Baufreigabe A 6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost: Das Autobahnkreuz Nürnberg-Ost wird um rund 3,7 Kilometer an Rampenstrecken sowie neuer Verteilerfahrbahn entlang der A 9 weiter ausgebaut. Dadurch wird sich künftig der Rückstau an dem stark frequentierten Knotenpunkt zwischen der A 6 und A 9 deutlich reduzieren.
© 2018 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
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Bodenseeinitiative fordert Anpassungen bei den Lindauer Bahnhöfen

Schreiben vom 2.8.2018 an die Stadt Lindau und die Regierung von Schwaben

Pro Bahn fordert 2 zusätzliche & längere Bahnsteigkanten in Lindau-Reutin

Brief an die Regierung von Schwaben von Pro Bahn Deutschland, Bezirksgruppe Schwaben. 6.8.18. Einwendungen im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens: www.pro-bahn.de/bayern/pdf/201808_lindau.pdf

Pro Bahn fordert 2 zusätzliche & längere Bahnsteigkanten in Lindau-Reutin

Pro Bahn Deutschland, Bezirksgruppe Schwaben www.pro-bahn.de/bayern/pdf/201808_lindau.pdf

Stadler-Züge fahren Lindau-München | St.Galler Tagblatt

St Galler Tagblatt, 7.8.18: www.tagblatt.ch/wirtschaft/stadler-zuege-fahren-nach-muenchen-ld.1043314

4-gleisiger Ausbau Ausbau Neulustheim-Neufahrn wurde im BVWP 2030 abgelehnt

Damals lautete die Begründung: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“
Siehe: www.bvwp-projekte.de/kb_schiene.html
Warum soll das jetzt nun völlig anders sein?

Streckenausbau München-Freising: Neuer Tunnel im Münchner Norden?

SZ, 7.8.2018: www.sueddeutsche.de/muenchen/bahntrasse-freistaat-prueft-bau-eines-neuen-tunnels-im-muenchner-norden-1.4083480
Freistaat prüft Bau eines neuen Tunnels im Münchner Norden 7. August 2018, 06:45 Uhr
Anwohner protestierten im Jahr 2005 gegen die geplante Trasse für einen Transrapid zum Flughafen. (Foto: Robert Haas) Bayern prüft zwei Varianten zum Ausbau der Bahnstrecke zwischen München und Landshut. Einer der Vorschläge lautet, die Gleise im Münchner Stadtgebiet weitestgehend im Tunnel verlaufen zu lassen. Eine andere Möglichkeit ist, sie oberirdisch auszubauen. Die Strecke München-Freising-Landshut ist eine der am stärksten ausgelasteten Bahntrassen in ganz Bayern. Von Andreas Schubert Der Stadt München könnte langfristig ein neues, milliardenschweres Tunnelprojekt bevorstehen. Noch hat die Bahn nicht mal richtig angefangen, den Tunnel für die zweite S-Bahn-Stammstrecke zu bohren, da lässt der Freistaat bereits ein neues Großprojekt prüfen, um die Bahnstrecke zwischen München und Landshut auszubauen. Das hat das bayerische Verkehrsministerium am Montag bestätigt. Die Strecke verliefe in Teilen auf der früher vorgesehenen Trasse für den Transrapid.
Ein Tunnel ist eine von zwei Trassenvarianten, die das Ingenieurbüro Stefan Baumgartner für einen möglichen viergleisigen Ausbau der Strecke München-Landshut vorschlägt – bei ihm hat der Freistaat eine Studie in Auftrag gegeben. Die Neubaustrecke würde demnach am Gleisknoten Neulustheim westlich des Nymphenburger Schlossparks aus dem bestehenden Gleis ausfädeln, auf Münchner Stadtgebiet dann weitestgehend im Tunnel verlaufen und sich des Weiteren am Verlauf der A 92 orientieren – bis sie nördlich von Neufahrn bei Freising wieder in die Strecke München – Freising einfädelt. Da diese Variante mit Sicherheit sehr teuer ausfiele, werde man noch weitere Alternativen prüfen lassen, teilt das Ministerium mit – auch für einen Teilausbau der Strecke.
So soll die S-Bahn im Jahr 2050 fahren
Höherer Takt, zweigleisige Strecken und verlängerte Linien: Landräte legen ein Positionspapier zum Nahverkehr in München und dem Umland vor. Von Christian Krügel und Andreas Schubert mehr … Das könnte durchaus nicht schaden. Auf der Bahn-Trasse zwischen Neulustheim und Neufahrn verkehren die Regionalzüge nach Landshut, Regensburg und Passau sowie die S 1. Die zweite Variante, sie oberirdisch auf vier Gleise auszubauen, kommt bei den betroffenen Gemeinden im Umland ganz und gar nicht gut an. Sie fürchten sowohl Lärm als auch die Verschandelung ihrer Orte durch riesige Lärmschutzwände. In München wäre das ebenfalls ein großes Problem – ob der Ausbau überhaupt kommen wird, steht deshalb ziemlich in den Sternen.
Schon vor etwa zehn Jahren stand ein Ausbau der Strecke im Raum, der dann wieder verworfen wurde. Nicht zuletzt wegen der Bedenken von Anwohnern im Münchner Norden sowie der schlechten Bewertung im sogenannten standardisierten Verfahren. Damals erhielt ein viergleisiger oberirdischer Ausbau den Wert minus 2,4 – wegen der dichten Bebauung beiderseits der Gleise, die nahezu auf der gesamten Länge Schallschutzwände und Enteignungen notwendig machen würde. Förderfähige Projekte brauchen eine Wertung von mindestens 1,0.
Doch über Bewertungen und konkrete Pläne nachzudenken, dafür ist es laut Verkehrsministerium ohnehin noch viel zu früh. Die Studie habe man dem Bund als „Anregung für eine mögliche Variante der Steigerung der Streckenleistungsfähigkeit übermittelt“. Der Freistaat sieht die Notwendigkeit als unbedingt gegeben, da die Strecke München-Freising-Landshut eine der am stärksten ausgelasteten Bahntrassen in ganz Bayern sei. Das Angebot lasse sich hier kaum mehr ausweiten, auch die Betriebsqualität sei am Anschlag. Deshalb wünscht sich das bayerische Ministerium, dass der Ausbau in die nächste Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wird. Der Bund hat bereits angekündigt, diesen Vorschlag prüfen zu wollen.
In der Tat ist die Strecke der S 1 schon heute anfällig für Störungen, zudem muss sie sich die Gleise mit dem Güterverkehr teilen, der in Zukunft wohl nicht abnehmen wird. Wenn die S-Bahnen dann mit Fertigstellung der zweiten Stammstrecke einen durchgehenden 15-Minuten-Takt bekommen sollen, wird sich der Druck auf der Strecke weiter erhöhen; Unregelmäßigkeiten wie ein verspäteter Güterzug könnten den S-Bahn-Verkehr massiv beeinträchtigen.
Also könnte eine Neubaustrecke auf der früheren Transrapid-Trasse interessant werden, doch mit dem Widerstand von Anwohnern gegen einen Tunnelbau in München ist genauso zu rechnen wie mit Widerstand gegen vier Gleise an der Oberfläche.
Die in der Studie vorgeschlagene Strecke ist im Stadtgebiet aber nicht identisch mit der Trasse, auf der der Transrapid durch München hätte schweben sollen. Diese wäre teilweise unterirdisch vom Hauptbahnhof in nordwestlicher Richtung zum Olympiapark und westlich an diesem vorbei verlaufen. Nördlich davon hätte sie bei Feldmoching die Bahnstrecke München-Freising und die A 92 erreicht.
Video So verläuft die zweite Stammstrecke
In etwa 40 Meter Tiefe wird sich ein Tunnel mit drei neuen Bahnhöfen durch den Münchner Untergrund ziehen: Die wichtigsten Stationen im Video. mehr…

Verkehr – Viergleisiger Ausbau München-Landshut wird geprüft – Landkreis München – Süddeutsche.de

Allerdings erst am St Nimmerleinstag. Nächster BVWP. www.sueddeutscheu.de/muenchen/landkreismuenchen/verkehr-viergleisiger-ausbau-wird-geprueft-1.4081218

Bahnstrecke München-Memmingen-Lindau geht an Go Ahead. 1 Jahr Verspätung

PM der BEG vom 3.8.2018: E-Netz Allgäu geht an Go Ahead. Vertrag startet allerdings erst im Dezember 2021 statt im Dezember 2020. Fahren jetzt 1 Jahr lang Dieselloks unter Fahrdraht? 1 Jahr lang bisheriges schlechteres Angebot mit weniger Zügen und längeren Fahrzeiten? Können dann die EC-Züge München-Zürich in den geplanten Trassen fahren? Wirft ein schlechtes Licht auf die Planung der BEG. Seit langem weiss man, dass die Elektrifizierung im Dez. 2020 fertig sein soll: hier der Link: beg.bahnland-bayern.de/de/presse/pressemitteilungen/go-ahead-erhaelt-zuschlag-im-vergabeverfahren-e-netz-allgaeu?file=files/media/corporate-portal/presse/pressemitteilungen/2018/2018_08_03_BEG_PM_E…

Unwetter bei Dorfen: Gleise Mühldorf-München drei Stunden lang blockiert | Dorfen

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/unwetter-bei-dorfen-gleise-drei-stunden-lang-blockiert-10089354.html

Sitzung heute in Linz

Termine u. Verweise folgen i.d. nä. Tagen u. werden sodann lfd. aktualisiert –
s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1731.pdf <www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/173 1.pdf> !

Flughafen-Reisende: Keine S-Bahn wegen Streckensperrung Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-muenchen-flughafen-stammstrecke-beeintraechtigungen-1.4077316

Kein Geld für Sonderwünsche | Dorfen

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/kein-geld-fuer-sonderwuensche-10073101.html

Vorplanung 4-gleisiger Ausbau Daglfing–Johanneskirchen startet

Meldung vom 25.7.2018 auf der Seite Bahnausbau München: www.bahnausbau-muenchen.de/newsticker/viergleisiger-ausbau-daglfingjohanneskirchen-beginn-der-ergebnisoffenen-vorplanung.html
3 Optionen:
„•ebenerdiger Ausbau
•Bau eines Troges (Begriff im Glossar erläutern
•Bau eines Tunnels“
„Das Planungsbüro für die ergebnisoffene Grob-Variantenuntersuchung wird von der DB im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ermittelt. Die Ausschreibung der Planungsleistung wird EU-weit bekannt gemacht und dazu unter anderem im „Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union“ veröffentlicht.“

„Kratzer am Image“ – Kommentar zum Chaos am Münchner Flughafen | Flughafen München

www.merkur.de/lokales/erding/flughafen-muenchen-ort60188/kratzer-am-image-kommentar-zum-chaos-am-muenchner-flughafen-10074354.html

CSU-Bundesverkehrsminister Scheuer blockiert mehr Mittel für Elektrobusse

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/scheuer-blockiert-mehr-mittel-fuer-elektrobusse-15712325.html

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