Themen- Überblick und Brennpunkte

Nahverkehr – Sechs Züge in der Stunde – Landkreis München – Süddeutsche.de

SZ, 14.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/nahverkehr-sechs-zuege-in-der-stunde-1.3943736

Pendler aus Wolfratshausen dokumentiert Wartezeiten auf Münchner SLinien | Stadt

www.tz.de/muenchen/stadt/pendler-aus-wolfratshausen-dokumentiert-wartezeiten-auf-muenchner-s-bahn-linien-9779326.html

Vergleich der Bahnelektrifizierungsstrategien von Bayern und Baden-Württemberg

Die Bayerische Bahn-Elektrifizierungsstrategie wurde in der Ministerratssitzung vom 23.1.2018 veröffentlicht: bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-23-januar-2018/?seite=1617 und zwar noch unter dem Bayerischen Verkehrsminister Joachim Herrmann.
Folgende Strecken sollen demnach Priorität elektrifiziert werden:
Aschaffenburg – Miltenberg inkl. Hafenbahn Aschaffenburg (43 km; Unterfranken),
Ebersberg – Wasserburg a. Inn (19 km; Oberbayern),
das Oberlandnetz mit den drei Teilstrecken Holzkirchen – Lenggries, Schaftlach – Tegernsee und Holzkirchen – Bayrischzell (84 km; Oberbayern),
Simmelsdorf-Hüttenbach – Neunkirchen am Sand (10 km; Mittelfranken),
Kaufering – Landsberg a. Lech (5 km; Oberbayern),
Markt Erlbach – Siegelsdorf (18 km; Mittelfranken),
Neu-Ulm – Memmingen – Kempten inklusive der Stichstrecke Senden – Weißenhorn (94 km; Schwaben).
Baden-Württembergs Verkehrsminister hat seine Elektrifizierungsprojekte www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsministerium-stellt-schienen-elektrifizierungskonzept-vor-1/ am 13.4.2018 vorgestellt. Er unterteilt die Projekte in 3 Prioritätsstufen und liefert dazu auch eine Karte www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/Dateien/PDF/PM_Anhang/180413_Karte_Elektrifizierungskonzept_Stand_20_03_2018.pdf .

Elektrifizierung München-Mühldorf-Freilassing: Nach Finanzierungs-Aussage der Bahn: Ministerium reagiert und krebst zurück

Heimatzeitung, 13.4.2018: www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2908605_Nach-Finanzierungs-Aussage-der-Bahn-Ministerium-reagiert.html

Baden-Württemberg plant Bahnelektrifizierungsinitiative

Hier sind die Details dazu:
Pressemeldung vom 13.4.2018: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsministerium-stellt-schienen-elektrifizierungskonzept-vor-1/
Karte dazu: www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/Dateien/PDF/PM_Anhang/180413_Karte_Elektrifizierungskonzept_Stand_20_03_2018.pdf

Hochrheinbahn: Ausschreibung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung wird vorbereitet

Erfreut habe ich festgestellt, dass gemäss Informationen im Bauinfoportal der Deutschen Bahn bauprojekte.deutschebahn.com/p/hochrhein-strecke die Ausschreibung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung vorbereitet wird.

S-Bahn-Gipfel von Merkur und tz im Live-Ticker | Stadt München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/s-bahn-gipfel-von-merkur-und-tz-live-ticker-podiumsdiskussion-9773827.html

Eurocity München-Zürich ab Dez. 2018 wird noch 5 Minuten langsamer

Neuer Fahrplan ab Dezember 2018:
Es ist offensichtlich geplant, dass der EC von und nach Zürich künftig zwischen Winterthur und St. Gallen wieder ohne Halt verkehren wird. Trotzdem wird der EC auf Schweizer Staatsgebiet nicht schneller, sondern sogar noch 5 Minuten langsamer! So steht es zumindest in der Netzgrafik des BAV veröffentlicht am 29.1.2018: www.bav.admin.ch/dam/bav/de/dokumente/themen/fabi-step/nnp_netzgrafiken/netzgrafiken_nnp19.pdf.download.pdf/Netzgrafiken%20NNP2019_V1.0.pdf
Demnach sind folgende Zeiten vorgesehen:
St. Margrethen an 18
St. Margrethen ab 29
St. Gallen an 53
St. Gallen ab 55
Winterthur an 31
Winterthur ab 33
Zürich Flughafen an 46
Zürich Flughafen ab 48
Zürich HB an 58
Zürich HB ab 08

In der Gegenrichtung ergeben sich die Fahrzeiten aus der Fahrplansymmetrie.

Und weiter über Lenzburg, Aarau, Liestal nach Basel SBB

Gegenüber heute verlängert sich der Aufenthalt in St. Margrethen von 6 auf 11 Minuten.
Die Fahrzeit zwischen St. Margrethen und St. Gallen steigt von heute 19 Minuten auf 24 Minuten.
Die Fahrzeit zwischen St. Gallen und Winterthur sinkt von heute 41 Minuten auf neu 36 Minuten.

Hauptbahnhof: Gleissperrung führt zu Völkerwanderung | Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Betroffen davon sind vor allem die Fahrgäste der Mühldorfer Südostbayernbahn und des Meridian aus Salzburg, Traunstein, Kufstein und Rosenheim.
www.merkur.de/lokales/muenchen/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/hauptbahnhof-gleissperrung-fuehrt-zu-voelkerwanderung-9762257.html

Noch zwölf Jahre auf einem Gleis | Mühldorf

OVB, 9.4.18: www.ovb-online.de/muehldorf/noch-zwoelf-jahre-einem-gleis-9762282.html

Noch kein neuer Zeitplan – Mit dem barrierefreien Umbau des Poinger Bahnhofs wird es erst einmal nichts – Ebersberg – Süddeutsche.de

SZ, 8.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/noch-kein-neuer-zeitplan-mit-dem-barrierefreien-umbau-des-poinger-bahnhofs-wird-es-erst-einmal-nichts-1.3936068

Planfeststellungsbeschluss – Baurecht für den Ringschluss – Erding – Süddeutsche.de

SZ, 6.4.28: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/planfeststellungsbeschluss-baurecht-fuer-den-ringschluss-1.3933938

Vorm großen S-Bahn-Gipfel: SPD-Stadtrat fordert „Marshall-Plan“ | Bayern: Fragen zum S4-Ausbau

Merkur, 5.4.2018: www.merkur.de/bayern/vorm-grossen-s-bahn-gipfel-spd-stadtrat-fordert-marshall-plan-9755691.html
> Es gäbe viele Fragen zum S4-Ausbau: > 1. Ist der Planungsauftrag aus der Ausschreibung nun vergeben? > 2. Falls ja, betrifft er nur die Grundlagenermittlung und Vorplanung, oder wurden auch noch die Entwurfs- & Genehmigungsplanung vergeben? > 3. Lokalpolitiker und Pendler wurden seit 2012 damit vertröstet, dass die Planung des S4-Ausbaus parallel mit jener der 2. Stammstrecke vorangetrieben werde. Trotzdem startet man nun mit der allerersten Planungsphase, der Grundlagenermittlung. Wie haben Bahn und Freistaat in den letzten sechs Jahren die Planungen vorangetrieben? > 4. Wie viele Mannjahre bzw. Euros wurden bisher in die Planung investiert? > 5. Wie ist der Planungsstand bezüglich des Bahnsteigs Gleis 1 in Fürstenfeldbruck? Welche Bahnsteighöhe ist geplant: 55, 76 oder 95 cm? Bis wann kann der Bahnsteig fertiggestellt werden? > 6. Können nach der Fertigstellung der Elektrifizierung Lindau-Geltendorf im Dezember 2020 wieder Regionalzüge in Fürstenfeldbruck halten? Falls ja an welchem Gleis? Falls nein, warum nicht? > 7. Wann startet die BEG die Ausschreibung des Vorortverkehrs München-Buchloe? Welche Fahrzeuge sind dort vorgesehen? Ist dies mit der Planung der Bahnsteighöhe von Gleis 1 in FFB abgestimmt? > 8. Einzelne Züge in der Fahrplanlage des Vorortverkehrs München-Buchloe sollen nach Füssen durchgebunden werden. Diese Züge werden nicht elektrisch, sondern mit Diesel betrieben. Fällt bei diesen der Halt in FFB weg? > 9. Der Vorortverkehr München-Buchloe wird im Dezember 2026 mit Eröffnung der 2. Stammstrecke in der Express-S-Bahn S24X übergehen. Die S24X benötigt Fahrzeuge, die auf eine Bahnsteighöhe von 95 cm ausgerichtet sind. Dennoch werden gemäss DB Netze zwischen Geltendorf und Buchloe die Bahnsteige auf 76 cm erhöht, und erlauben dort nicht wirklich einen barrierefreien Zugang. Ist das nicht ein Schildbürgerstreich?

Umbau am Münchner Hauptbahnhof – Zugang am Gleis 11 zum „Holzkirchner Flügelbahnhof“ zeitweise gesperrt

Die Bahn teilte es vor ein paar Tagen ‚lapidar‘ in einem kurzen Satz mit, während derzeit am Münchner Hauptbahnhof die Fahrgäste stöhnen. Mit Koffern quälen sich die Leute wie Ameisen die Rolltreppe gen Bayerstraße und dann an den angrenzenden Gebäuden vorbei wieder in die ‚Haupthalle‘ des Münchner Hauptbahnhofs.

Der Weg von der sogenannten ‚Haupthalle‘ zum Flügelbahnhof und den Gleisen 5 bis 10 hat sich durch diese Bauarbeiten fast ‚verdoppelt‘, man merkt, dass die Verfasser solcher Meldungen bei der Bahn selbst nie derlei Wege öfter in Kauf nehmen müssen…

So ganz nebenbei – zur Belustigung des Bildes: Eigentlich hätte rechts neben Gleis 11 an der Haupthalle vorbei irgendwann der Transrapid zum Münchner Flughafen „einschweben“ sollen, erzählt man sich. Hier sei an die legendäre Rede eines vergangenen Bayerischen Ministerpräsidenten der CSU erinnert: „In zehn Minuten…“ – auch das ein Märchen Münchner und bayerischer Verkehrsversprechen…

Südostbayernbahn-News vom 29. März 2018:

„Aufgrund der Umbauarbeiten an Gleis 11 und dem Zugang zur Haupthalle kommt es vom 3. bis 24. April 2018 zu folgenden Gleisverlegungen von der Haupthalle auf den Flügelbahnhof: – RB 27015/27017: Abfahrt in München Hbf um 7:06 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11) – RB 27063: Abfahrt in München Hbf um 19:46 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 13) – RB 27075: Abfahrt in München Hbf um 23:28 Uhr fährt von Gleis 8 (ursprünglich von Gleis 11)
– RB 27014: Ankunft in München Hbf um 6:37 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11) – RB 27066: Ankunft in München Hbf um 23:00 Uhr kommt auf Gleis 8 an (ursprünglich Gleis 11)
Auch innerhalb der Haupthalle und des Holzkirchner Flügelbahnhofs werden bei einzelnen Zügen die Gleise geändert.
Bitte beachten Sie: Zeitweise kann der Holzkirchner Flügelbahnhof wegen der Bauarbeiten nicht über den Zugang von Gleis 11 erreicht werden. Der Zugang ist nur über die Bayerstraße außerhalb des Bahnhofsgebäudes möglich. Die genaue Wegführung wird ausgeschildert.“

Elektrifizierung München-Mühldorf-Freilassing: Bahn überrascht: Ausbau-Finanzierung angeblich gesichert

www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2898549_Bahn-ueberrascht-mit-Aussage-Ausbau-Finanzierung-angeblich-gesichert.html

Zukunft der S 4 – Warten auf das Déjá-vu – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 5.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/zukunft-der-s-warten-auf-das-dej-vu-1.3932763

Aigner: „Südostbayern erhält direkte Anbindung an Flughafen“

www.heimatzeitung.de/nachrichten/bayern/2898672_Aigner-Suedostbayern-erhaelt-direkte-Anbindung-an-Flughafen.html

Mitten in Bayern – Die Bahn zwischen Irrwitz und Utopie – Bayern – Süddeutsche.de

SZ, 3.4.18: www.sueddeutsche.de/bayern/mitten-in-bayern-die-bahn-zwischen-irrwitz-und-utopie-1.3930846

Bahnprojekt „ABS 38“ – Noch zwölf Jahre auf der Zeitschiene – Erding – Süddeutsche.de

SZ, 4.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/bahnprojekt-abs-noch-zwoelf-jahre-auf-der-zeitschiene-1.3931625

Verkehrs- u. Energietermine 4-18, Sitzung am 23.4., Sonderveranstaltungen am 17. u. 27.4. in Linz

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1692.pdf – wird lfd. aktualisiert!

M.f.G. P. Baalmann

4-gleisiger Ausbau S2-Ost Berg am Laim-Markt Schwaben wurde stillschweigend beerdigt

Traurig aber wahr: Die S2 ab Markt Schwaben soll mit einem einzigen zusätzlichen Langzug abgespeist werden. Der 4-gleisige Ausbau, für den sich Herrmann im November 2015, Dobrindt im Mai 2017 und MdB Burkert im Januar 2017 vehement einsetzen wollten, ist weder auf der Liste Bahnausbau München von DB Netze vom 26.1.2018 noch auf der Liste des STMI vom 15.3.2018 aufgeführt. Das S-Bahnbündnis Ost verharrt weiterhin im Dornröschenschlaf. Selbst Schuld, wenn man sich von den Versprechungen der Minister einlullen lässt, und diese nicht einfordert. Die S2 Ost, die heute als einzige S-Bahnlinie am Morgen einen Express-S-Bahn durch die Stammstrecken und somit sechs Züge pro Stunde aufweist, wird mit Eröffnung der 2. Stammstrecke auf 4 Züge pro Stunde zurückgestutzt. Das zusätzliche Gedränge ab Eröffnung der 2. Stammstrecke kann man sich schon heute ausmalen. Es wird Zeit, dass das Bündnis Ost aufwacht. Die Hoffnung, dass der Bund dieses Projekt im Rahmen der ABS38 (Elektrifizierung München-Mühldorf-Freilassing) als BVWP finanziert, ist nicht realistisch. Bayern sollte dieses Projekt schnellstmöglich als GVFG-Projekt planen lassen (dass ja auch zu 60% vom Bund finanziert wird, zumindest irgendwann, d.h. wenn die Vorfinanzierung des Bundesanteil der 2. Stammstrecke durch Bayern vom Bund zurückgezahlt wird) und nicht weiter Zeit verplempern.

Sie sind gefragt – was sind Ihre Wünsche und Vorschläge für den S-Bahn-Gipfel in München? | MerkurBlog

www.merkur.de/ueber-uns/merkurblog/sie-sind-gefragt-was-sind-ihre-wuensche-und-vorschlaege-fuer-s-bahn-gipfel-in-muenchen-9710949.html

Baubeginn 2023: Neue Prioritätenliste für S- und Regionalbahn – das plant der Innenminister | Erding

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/neue-prioritaetenliste-fuer-s-und-regionalbahn-schienenausbau-plant-innenminister-9704130.html

Unambitioniert, zu spät, zu wenig, nichts gelernt

S-Bahn München: Unambitioniert, zu spät, zu wenig, nichts gelernt
München, 16. März 2018
Der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert die gestern vorgestellten Maßnahmen zur S-Bahn München. „Mit einem Wort: Enttäuschend für die Fahrgäste“ bewertet Andreas Barth, Münchner Sprecher des bundesweiten Fahrgastverbandes PRO BAHN die gestrigen Ankündigungen.
Die Fahrgäste müssen sich mit den Plänen der DB und des Freistaats Bayern auf weitere Jahre des Wartens auf verspätete und unpünktliche S-Bahnen sowie schlechte Informationen einstellen. Eigentlich wissen alle, was gemacht werden müsste: Mit Störungen muss kundenorientiert umgegangen werden, anstelle den S-Bahn-Verkehr großzügig einzustellen. Korrekte zeitnahe Information ist nötig. Und das 12-Punkte-Programm des Kabinetts aus dem Mai 2012 harrt immer noch der Umsetzung. Beispielsweise fehlt der dringend benötigte Bahnsteig an der Poccistraße, und die Ertüchtigung der Sendlinger Spange. „Es werden zwar irgendwelche Maßnahmen verkündet, doch letztlich konsequenzenlos und alles erst in vielen Jahren“ so Andreas Barth zum Umgang der Politik mit der S-Bahn München in den letzten 15 Jahren.
So wurde vor wenigen Tagen noch eine kurzfristige Informationsoffensive gerade im Störungsfall groß angekündigt, und gestern wurde dann bekannt, dass die Anzeiger an den Bahnhöfen noch mindestens zwei Jahre im Störungsfall falsche Informationen anzeigen werden. „Wäre die S-Bahn keine kritische Infrastruktur für den Großraum München, wäre dies ein gelungenes Beispiel für eine Realsatire und die Entfremdung von Marketing mit der Realität“ so der PRO BAHN-Sprecher.
Der Verband fordert den kurzfristigen, konsequenten Ausbau der S-Bahn. „Dazu muss die Politik auch den Fokus auf das Thema legen, und anschieben. Es reicht nicht, nur den Amtsvorgänger für seine Zeitpläne zu kritisieren“ so Andreas Barth weiter. Vielmehr gibt es hier ein systemisches Problem, an dem die Landespolitik beteiligt ist. Falls die Deutsche Bahn weiterhin nicht in der Lage ist, das S-Bahn-Netz in den Griff zu bekommen, stabil zu betreiben und konsequent auszubauen, dann sollte sich der Freistaat einen Partner suchen, der dies kann, will und auch umsetzt.
Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V.,

LKW-Verkehrslawine durch die Alpen: Brenner & Gotthard im Vergleich

Schweizer Fernsehen Nachrichtenmagazin 10 vor 10, 15.3.18:
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