Themen- Überblick und Brennpunkte

Wegen zweiter Stammstrecke: Bahn verschiebt viele Bau-Projekte. Horst Seehofer als Lügner entlarvt

Siehe Merkur, 26.6.2017:
www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html „Phase 1 – vor Inbetriebnahme der zweiten Stammstrecke:
◦Neufahrner Kurve (2018) ◦Erweiterung S-Bahn-Werkstatt Steinhausen (2020) ◦zusätzlicher Bahnsteig Markt Schwgben (2020) ◦Netz-Ausbau Abzweigstelle Flughafen S1/S8 (2021) ◦Sendlinger Spange, Baustufe 1 (2022/24) ◦Wendegleis Weßling (2023) ◦Bahnsteigquerung Hbf (2024) ◦Bahnsteig Gleis 1 Fürstenfeldbruck
Phase 2 – mit Inbetriebnahme:
◦Abzweigstelle Westkreuz ◦Linienförmige Zugbeeinflussung westlich Pasing ◦zweites Gleis Steinebach-Seefeld-Heckendorf ◦zweites Gleis St. Koloman ◦Bahnsteigertüchtigung Geltendorf-Buchloe für Regional-S-Bahn ◦Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg
Phase 3 – nach Inbetriebnahme:
◦Regionalzughalt Poccistraße (2028) ◦Lückenschluss Flughafen-Erding (2028) ◦S7-Verlängerung Geretsried (2027) ◦München-Mühldorf-Freilassing (2030) ◦Walpertskirchner Spange (2027) ◦Ausbau S4 West bis Eichenau (2030) ◦Ausbau S8 Daglfing-Johanneskirchen (2030) ◦Ausbau S2 West Dachau-Petershausen (keine Angabe mit Jahreszahl) ◦Netz-Ausbau München-Freising-Landshut (k. Ang.) ◦Elektrifizierung Oberlandnetz und Pfaffenwinkelbahn (k. Ang.) ◦Ausbau Nordring (k. Ang.) ◦(Aus-)bau U4, U9, U5 (k. Ang.)“
Wie hiess es im November 2016: „Darüber hinaus werden wir dafür sorgen, dass andere bayerische Projekte aus dem GFVG-Programm durch die Finanzierung der 2. Stammstrecke in München nicht beeinträchtigt werden.“ bayern.de/freistaat-bayern-und-bund-einigen-sich-auf-bau-der-2-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ministerpraesident-seehofer-quantensprung-fuer-den-oeffentlichen-personennahverkehr-in-bayern/?seite=1579 — Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Wegen zweiter Stammstrecke: Bahn verschiebt viele Bau-Projekte | Bayern

www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html

Schienenverkehr München Salzburg: Ärger um Bahn-Baustellen

SZ, 23.6.17: www.sueddeutsche.de/bayern/schienenverkehr-aerger-um-bahn-baustellen-1.3557553

Planfeststellungsbeschluss Neubau S-Bahnwerk Steinhausen liegt vor

EBA, 31.5.2017: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_Mehrzweckhalle_Mue_Steinhausen.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Barrierefreier Bahnhof Kaufering: Jetzt geht es um die Rampe

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Jetzt-geht-es-um-die-Rampe-id41783916.html

3. Gleis Augusburg-Ulm: Bahn kann planen

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/3-Gleis-Bahn-kann-planen-id41786426.html

Informationsoffensive der Bahn – Sondersitzung zur S-7-Verlängerung – Bad Tölz-Wolfratshausen – Süddeutsche.de

SZ, 20.6.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/informationsoffensive-der-bahn-sondersitzung-zur-s-verlaengerung-1.3553590

S 4-Ausbau weiter nach hinten verschoben, Express-Züge kommen | Fürstenfeldbruck

Merkur, 20.6.2017 www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/s-4-ausbau-weiter-nach-hinten-verschoben-express-zuege-kommen-8415754.html

S 4-Ausbau weiter nach hinten verschoben, Express-Züge kommen | Fürstenfeldbruck

Merkur, 20.6.2017: www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/s-4-ausbau-weiter-nach-hinten-verschoben-express-zuege-kommen-8415754.html

Ich zahle 193 Euro für ein Semesterticket – was ich dafür bekomme, ist ein Witz – FOCUS Online

m.focus.de/regional/muenchen/chaos-bei-der-mvg-ich-zahle-193-euro-fuer-ein-semesterticket-was-ich-dafuer-bekomme-ist-laecherlich_id_7259871.html

Südbahn: Lokomotive fängt Feuer während Zugfahrt: keine Verletzten

SZ, 19.6.2017: www.sueddeutsche.de/news/panorama/braende—langenargen-lokomotive-faengt-feuer-waehrend-zugfahrt-keine-verletzten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170619-99-909456 Schwäbische, 19.6.2017: m.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Lokomotive-faengt-Feuer-waehrend-Zugfahrt-keine-Verletzten-_arid,10686941_toid,316.html

SWP Online / Wegen Elektrifizierung drohen wochenlange Sperrungen der Südbahn. Spatenstich verschoben

SWP, 18.6.2017: m.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/wegen-elektrifizierung-drohen-wochenlange-sperrungen-15249920.html

Darum sorgt sich Streibl um die S7-Verlängerung | Wolfratshausen

Merkur, 11.6.2017: www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/darum-sorgt-sich-streibl-um-s7-verlaengerung-8393888.html Und SZ, 9.6.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/kritik-anstaatsregierung-kein-zeitplan-fuer-s-verlaengerung-1.3540601

Baustellen falsch geplant? DB bremst Meridian aus | Bayern

Merkur, 27.6.2017: www.merkur.de/bayern/baustellen-falsch-geplant-db-bremst-meridian-aus-8406227.html

Zwischen Grafing-Bahnhof und Ebersberg fährt keine Bahn – Bahn kann Inbetriebnahmetermin nach Bauarbeiten nicht einhalten

SZ, 9.6.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/oeffentlicher-nahverkehr-trotz-ankuendigung-der-db-zwischen-grafing-bahnhof-und-ebersberg-faehrt-noch-keine-s-bahn-1.3541123

Elektrifizierung Bahnstrecke München – Lindau: Baurecht für den Abschnitt Aichstetten – Leutkirch erteilt

PM der Deutschen Bahn vom 6.6.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14368122/06_06_Baurecht_Aichstetten_-_Leutkirch.html?start=0&itemsPerPage=50
Hier noch der Wortlaut:
„06.06.2017 München
Bahnausbau München – Lindau: Baurecht für den Abschnitt Aichstetten – Leutkirch erteilt
Weiterer Planfeststellungsbeschluss im württembergischen Allgäu • Gleiserneuerung in 2017 • Großflächiger Baubeginn 2018
Das Eisenbahnbundesamt hat am 31. Mai 2017 das Baurecht für den Planfeststellungsabschnitt 10 erteilt, der den Streckenabschnitt zwischen Aichstetten und Leutkirch umfasst.
„Wir freuen uns, dass wir nun für die in 2018 geplanten Baumaßnahmen im baden-württembergischen Streckenabschnitt Tannheim – Leutkirch durchgehend das Baurecht erhalten haben“, sagt Matthias Neumaier, Projektleiter für die Ausbaustrecke München – Lindau bei der DB Netz AG.
Inzwischen liegt für drei der 21 Planfeststellungsabschnitte das Baurecht vor. Die weiteren Planfeststellungsbeschlüsse erwartet die Deutsche Bahn AG schrittweise in den kommenden Monaten, nachdem im April für die letzten beiden Planfeststellungsabschnitte die Erörterungsphase abgeschlossen werden konnte.
Nachdem bereits verschiedene Vorabmaßnahmen, wie der Neubau von Bahnübergängen durchgeführt wurden, werden vom 30. Juni bis 11. September 2017 zwischen Aichstetten und Tannheim rund neun Kilometer Gleise erneuert. Für das Frühjahr 2018 ist dann der großflächige Baubeginn für den Streckenausbau zwischen München und Lindau vorgesehen.
Mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Erhebliche Verbesserungen und Reisezeitverkürzungen sind auch im Regionalverkehr geplant.
Ausführliche Informationen über den Streckenausbau gibt es im Internet unter www.abs48.com.“

Elektrifzierung Lindau-München: 3. Planfeststellungsbeschluss Aichstetten-Leutkirch liegt vor

Siehe: abs48.com/Projektstatus
Damit liegen von den 21 Planfeststellungsabschnitten für 3 Planfeststellungsbeschlüsse vor.

Mühldorf-München: Wenn ein Feldweg den Zugverkehr eliminiert

Der Fuhrpark zum Teil erneuert, die Bahnhöfe frisch gestrichen, Christoph Krallers Südostbayernbahn (SOB) ist bemüht, um nach außen hin zu glänzen. Wenn da nicht immer wieder diese Ereignisse auf dem einen Gleis wären, auf Bayerns am meisten befahrener, immer noch eingleisiger und nicht elektrifizierter Bahnlinie zwischen München und Mühldorf.
Wir haben hier in der Vergangenheit öfter die Klappe gehalten, weniger über Verspätungen oder die obligatorischen Ausfälle berichtet. Aber am vergangenen Freitag zeigte sich einmal mehr, dass Kraller & Co. von der „i mog de SOB“ Propaganda-Fraktion tun und lassen können, was sie wollen, Mühldorf-München bleibt Technik-Stand aus dem Jahre 1985 oder noch viel, viel älter. Selbst wenn am Ende „nur“ 20 Minuten Verspätung das Ergebnis waren, wieder einmal eine um ein Drittel verlängerte Zugfahrt, bei Krallers Mitarbeitern gehen die Uhren scheinbar anders.
Von München aus wartete der Zug vergeblich minutenlang auf die fahrplanmäßige Zugkreuzung in Hörlkofen, stattdessen kündigte der Lockführer diese Kreuzung für den nächsten Bahnhof an, mit „fünf Minuten Wartezeit auf den Gegenzug“. Fünf Minuten… Aber nach zehn Minuten ohne weitere Durchsage an diesem Bahnhof werden die Stammfahrer der SOB doch nervös. Immer wenn sie bei der Bahn nichts sagen, auch die übereifrigen „Kundenbetreuer“ dieser bayerischen Bahn GmbH Tochter aus Mühldorf, dann wird es gefährlich. Das wissen die Stammkunden, oder es dauert noch länger, was keiner weiß oder niemand wirklich sagen will.
Nach 15 Minuten ging es dann doch weiter, zumindest bis Dorfen. Der dortige Bahnhof sei „wegen eines Blitzschlages an einem Bahnübergang zwischen Dorfen und Schwindegg überlastet“, hieß es. Dem war auch so. Doch der vom Blitzschlag betroffene Bahnübergang, auf der Weiterfahrt nach Schwindegg, ließ manchen Fahrgast wieder nur einmal mehr den Kopf schütteln. Über diese Südostbayernbahn, dieses eine Gleis zwischen Mühldorf und München, pardon Ampfing und Markt Schwaben, und die alte Technik an den Stellwerken und eben diese zahlreichen „Bahnübergänge“.
Wegen des Blitzschlages musste der Zug vor dem betroffenen Übergang anhalten, bevor es weiterging. Da zählte die Uhr bereits 20 Minuten Verspätung. Und was das für ein weltbewegender Bahnübergang war: Der ist manchem Pendler in den letzten 20 Jahren wirklich noch nie aufgefallen. Ein Feldweg. Ein bloßer Feldweg, Kiesstraße, mit Andreas-Kreuz. Und dieses Kreuz lag, vom Blitz sichtlich gekennzeichnet, am Boden. Die roten Blinklichter waren wohl auch defekt, aber anstatt hier Leute hinzuschicken, analoge, lebendige Manpower, die mit Seilen den drohenden Traktoren-Verkehr aufhalten, der ohnehin nicht in Sicht war, sollte denn tatsächlich noch ein Traktor kommen, lässt man die Züge warten. Im Münchner S-Bahn-Bereich handelt die Bahn da längst anders…
Was gab es nicht für Vorfälle in der Vergangenheit an Bahnübergängen auf dieser Strecke. An einem vergaß die Bahn öfter, mitten in einem Ort, die Schranken herunter zu lassen. In Hörlkofen wurde vor Jahren ein Stellwerks-Mitarbeiter und Schranken-Wärter entfernt, der nicht ans Telefon ging und dann wird wegen eines Feldweges der Zugverkehr eingeschränkt? Das wenn die Schafherden gewusst hätten, die hier schon von Zügen bei der Querung der Gleise dezimiert wurden…
Das kann alles dem fehlenden Ausbau zugeschoben werden, es passiert trotzdem immer wieder. Derlei Ausfälle bei der Südostbayernbahn, samt dieser beinahe arroganten Kommunikation gegenüber der Kundschaft zeigen nur, wie abgehoben und weltfremd die Mühldorfer Bahn-Manager sind. Anstatt bis zum Ausbau, der noch lange Jahre auf sich warten lassen wird, diese kleinen, fehleranfälligen uralt-Bestände beseitige zu räumen, solche Bahnübergänge endlich zu beseitigen, träumen sie von der Zukunft.
Derlei Propaganda-Macher sollten von ihrem arroganten Ross runterkommen und diese scheußlichen Altbestände beseitigen. Altbestände, die eigentlich schon lange hätten beseitigt sein sollen, durch den zweigleisigen Ausbau. Aber so leben sie halt in ihrer Welt, diese Manager und ihre Mitarbeiter in Mühldorf und wünschen trotz dieser vergammelten Infrastruktur und immer wieder kehrenden Störungen „noch einen schönen Abend“.

Feierlichkeiten (München-) Mühldorf-Tüßling: Presse contra PR-Strategen von Bahn und Politik

ein Kommentar von M. Wengler
„Das zweite Gleis zwischen Mühldorf und Tüßling bringt einen echten Mobilitätsgewinn für Südostbayern“ – Aussage eins. Ausbau der Strecke einen „echten Segen“ – Aussage zwei.
Wir kennen das: Meist in Wahl-Jahren tauchen sie in der Region auf, zu Spatenstichen oder Strecken-Einweihungen. Politiker, Bahn-Manager und deren Presse-Strategen. Das war für die 8 km zwischen Ampfing und Mühldorf so (Spatenstich im Jahr 2007) und zehn Jahre später wurden nun die nächsten 11 km zwischen Mühldorf und Tüßling eingeweiht. Endlich zweigleisig. Fehlen nun nur noch die 46 Kilometer nach München, von Ampfing bis Markt Schwaben.
Vom Ausbau im verspätungsanfälligen S-Bahn-Bereich um München spricht ohnehin niemand mehr. Das soll alles durch den 2. Tiefentunnel mit den Bergwerks-Bahnhöfen in 40 Meter Tiefe unter München besser werden.
Wer die Floskeln der Politiker und Bahn-Manager in den offiziellen Presse-Mitteilungen las, selbst die Erstmeldung der Deutschen Presse Agentur (DPA), der konnte nur mehr den Kopf schütteln. Mit welch blumigen Worten wieder einmal vom Gütertransport nach Asien(!!!), „näher ans Meer“ und „kürzeren Fahrzeiten“ gesprochen wurden. Wobei letzteres nun wirklich eine schöne Neuigkeit wäre. Wenn das nur keine Polit-Wahlkampf-Ente ist.
Die Medien haben jedenfalls größtenteils kaum auf die Aussagen reagiert. Im Münchner Merkur und seinen Lokalausgaben war sogar eine große Landkarte abgebildet, die zeigte, welch kleinen Abschnitt die Jubelnden da eigentlich feierten und wieviel noch zu tun wäre, wobei natürlich zusätzlich (und wieder einmal) keine (genauen) Zeit-Horizonte genannt wurden. Oder weitere Finanzierungszusagen. Auch die Passauer Neue Presse hielt sich zurück.
Jubel-Meldungen über die Bahn kommen nur bei Menschen an, die nicht öfter mit der Südostbayernbahn „verreisen“. Vor allem die 13.000 Berufs-Pendler nach München fluchen seit einigen Wochen wieder beinahe täglich und sind es leid, von Politikern und Christoph Krallers „Erlebnis-Bahn-Touristik“ wieder für dumm verkauft zu werden. Nein – nicht alle sind „i mog de SOB“.
Bleibt abzuwarten, wenn denn die Politiker den eigenen Floskeln wirklich Glauben schenken, wie weit wir dem Versprechen des Ministerpräsidenten glauben können, den Flughafen München erst auszubauen, wenn die Verkehrs-Anbindung voran gebracht wurde…
Gut nur, dass die in letzter Zeit oft gescholtenen Medien scheinbar nicht mehr auf diverse Polit-Medien-Propaganda hereinfallen. Die/Mainstream/ Medien reagieren nicht mehr auf Lokalpolitiker und die lokale Bahn-PR. Warum nur?

Verkehrs- u.Energietermine 6-17; Sitzung u. Sonderveranstaltung am 14.5. in Linz

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1590.pdf !

(Urlaubsbedingt konnten wir die Aussendung nicht rechtzeitig z. 1.6. fertigstellen)

M.f.G. P. Baalmann

Fahrplanentwurf 2018 Zürich-Schaffhausen-(Singen-Stuttgart)

Veröffentlichung Fahrplanentwurf, heute 29.5.2017: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/760.pdf
Schade, dass die Anschlüsse von Stuttgart mit Umsteigen in Singen nicht erwähnt sind.
Hier noch der Kommentar der SBB: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/various/Aenderungen_Fern-_und_Regionalverkehr_SBB.pdf

„760 Zürich HB – Schaffhausen
Das in Kooperation mit der Deutschen Bahn gefahrene Fernverkehrsangebot auf der Linie Zürich HB–Schaffhausen–Stuttgart Hbf wird wie geplant von einem Zweistunden- auf einen Stundentakt verdoppelt. Die neu stündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf können jedoch noch nicht komplett umsteigefrei angeboten werden. Reisende benützen die bereits bestehenden zweistündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf mit EuroCity-Rollmaterial SBB bzw. die neuen zweistündlichen InterCity-Verbindungen mit Umstieg in Singen. Für Letztere kommen zwischen Zürich HB und Singen ebenfalls Züge mit EuroCity-Rollmaterial der SBB sowie zwischen Singen und Stuttgart Hbf Züge der Deutschen Bahn vom Typ Intercity 2 zum Einsatz.“

Elektrifizierung Bodenseegürtelbahn: Uhldingen-Mühlhofen: Gemeinderat Uhldingen-Mühlhofen spricht sich für eine durchgehende Elektrifizierung der Bahnstrecke aus

Südkurier, 24.5.17: m.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/uhldingen-muehlhofen/Gemeinderat-Uhldingen-Muehlhofen-spricht-sich-fuer-eine-durchgehende-Elektrifizierung-der-Bahnstrecke-aus;art372496,9267316

Dobrindt will Planungsprozess beschleunigen

PM des BMVI vom 24.5.17: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2017/073-dobrindt-planungsbeschleunigung.html
Einige Kernaussagen: „Das BMVI wird mit der DB AG noch in dieser Legislaturperiode eine Vereinbarung unterzeichnen, um herausragende Schienenprojekte in Deutschland zügiger zu planen und umzusetzen – einschließlich einer frühzeitigen und umfassenden Bürgerbeteiligung. Künftig wird es dabei eine belastbare Finanzierung der Planungen durch den Bund geben.“
Einige Projekte werden wegen mangelnder Planungskapazität der Bahn verzögert. S4-West Pasing-Buchenau: www.reinhold-bocklet.de/index.php/aktuelle-themen/8-pressemitteilungen/261-gruende-fuer-dreigleisigen-ausbau-der-s4-west-bis-eichenau-mdl-reinhold-bocklet-schreibt-an-csu-fraktionsvorsitzenden-dirk… : „Mit den Ergebnissen der Vorplanung rechnete die DB Netz AG seinerzeit ab dem Sommer 2016. Wie Bocklet ausführt, müsse aber aktuell damit gerechnet werden, dass die Ergebnisse der Vorplanung für den dreigleisigen Ausbau der S4-West erst im Jahr 2017 vorliegen werden. … Diese Entwicklung habe ihre Ursache offensichtlich in den begrenzten Planungskapazitäten der Bahn, kritisiert Bocklet.“
Verlängerung S7: www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausengeretsried-wir-werden-auch-unbequem-1.3465040 : „Der Verein werde sich nicht damit abfinden, dass wegen angeblich fehlender Planungskapazitäten der Bahn die schon in den Siebzigerjahren vom damaligen CSU-Landtagsabgeordneten Edmund Stoiber geforderte S-Bahn nach Geretsried zum Nachteil des Mittelzentrums und Landkreises „weiter verschleppt“ wird.“
Da sollte der Bund als Eigner der Bahn intervenieren und für mehr Planungskapazität plädieren, sprich mehr Personal.

Stündliche Züge zwischen Lindau und Memmingen

Schwäbische, 22.5.2017: m.schwaebische.de/region_artikel,-Stuendliche-Zuege-zwischen-Lindau-und-Memmingen-_arid,10672167_toid,441.html

Mühldorf/Tüßling: Pünktlicher für Reisende, Besser für die heimischen Chemiebetriebe | trotzdem gibt es Kritik

www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorftuessling-puenktlicher-reisende-besser-heimischen-chemiebetriebe-8339018.html

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